KSK-Affäre: Munitionssammlung war im Ministerium lange bekannt

In der Affäre um ein rechtswidriges Amnestie-Angebot für KSK-Soldaten gerät Annegret Kramp-Karrenbauer unter Druck. Das Verteidigungsministerium war früh informiert – unternommen wurde wenig.



Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer mit Generalinspekteur Zorn (Archiv)



Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer mit Generalinspekteur Zorn (Archiv)


Foto: Michele Tantussi / Getty Images



KSK-Soldaten auf dem Gelände der Zeppelin-Kaserne in Calw
KSK-Soldaten auf dem Gelände der Zeppelin-Kaserne in Calw


KSK-Soldaten auf dem Gelände der Zeppelin-Kaserne in Calw


Foto: Franziska Kraufmann / dpa


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