ine-Krieg: Michael Roth wertet russische Brutalitat als >>Akt der Verzweiflung<< //
Michael Roth (SPD) im Bundestag
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Political Moments/IMAGO
In Russland wird der 9. Mai als >>Tag des Sieges<< uber Hitler-Deutschland gefeiert. Expertinnen und Experten erwarten, dass Kremlchef Wladimir Putin den Jahrestag propagandistisch fur seinen Angriffskrieg in der Ukraine nutzen will – und die russischen Angriffe in dem Land im Vorfeld verstarkt.
SPD-Aussenpolitiker Michael Roth sieht darin jedoch ein Zeichen der Niederlage Putins. Das brutale russische Vorgehen sei vor allem ein >>Akt der Verzweiflung<>Morgenmagazin<>Putin und Russland sind in der Ukraine langst gescheitert<<, sagte Roth, Vorsitzender des Auswartigen Ausschusses im Bundestag. Seiner Meinung nach konne die Ukraine den Krieg gar gewinnen.
Roth sieht es als grossen Erfolg, dass die EU nun bereits das sechste Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg bringt. Besonders das geplante Olembargo konne Moskau empfindlich treffen, da Russland seine Exporte nicht so einfach auf alternative Abnehmer umstellen konne. Allerdings gibt es auch Meinungen, wonach das geplante Embargo nicht viel bringen wird (lesen Sie hier ein Interview mit einem Experten ).
>>Es wird jetzt geliefert<<
Die Debatte uber die bisher nicht geplante Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in die Ukraine nannte Roth >>eine vollig absurde Diskussion<>dass Bundeskanzler Olaf Scholz fur sich entschieden hat, diese Reise nicht anzutreten<<.
Oppositionsfuhrer Friedrich Merz (CDU) hatte am Dienstag in Kiew unter anderem Prasident Wolodymyr Selenskyj getroffen und Scholz nach seiner Ruckkehr indirekt Vorwurfe gemacht, weil er nicht selbst vor Ort Gesprache fuhren will. Scholz hatte gesagt, dass ihn die Ausladung von Bundesprasident Frank-Walter Steinmeier wegen dessen fruherer Russlandpolitik daran hindere, selbst in die Ukraine zu reisen.









