Scholz in Kiew: Das sind die Bilder //
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Zugbegleiterinnen warten auf die prominenten Fahrgaste: Der franzosische Prasident Emmanuel Macron, der italienische Ministerprasident und Bundeskanzler Olaf Scholz machten sich gemeinsam mit dem Zug auf den Weg von Polen nach Kiew. Insgesamt 16 Stunden dauerte die Anreise.
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Schon im Zug gab es viel zu besprechen: Die drei europaischen Staats- und Regierungschefs wurden lange dafur kritisiert, dass sie die Ukraine seit Beginn des Kriegs im Februar nicht besucht hatten.
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Ankunft in Kiew: Am Donnerstagmorgen erreichen die Staats- und Regierungschefs den Hauptbahnhof der ukrainischen Hauptstadt. Fur Gesprachsstoff in Deutschland sorgt auch die Kleidungswahl des deutschen Kanzlers. Auf Twitter etwa wurde daruber diskutiert, ob das Outfit fur den Anlass der Reise angemessen sei.
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Kanzler Scholz trifft den ukrainischen Prasidenten: Lange hatten sich auch viele Deutsche dieses Zusammentreffen gewunscht. Zuvor hatte Scholz eine Reise abgelehnt – weil Selenskyj den deutschen Bundesprasidenten Frank-Walter Steinmeier wegen seiner Russlandpolitik nicht empfangen wollte.
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Scholz und Selenskyj im Prasidentenpalast in Kiew: Im Anschluss bedankte sich der deutsche Kanzler fur die >>offenen Gesprache<<. Selenskyj sagte seine Teilnahme an den Gipfeln von G7 und Nato zu – auch dafur bedankte sich der deutsche Kanzler. Auch der rumanische Prasident Klaus Johannis nahm an dem Gesprach teil.
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Besuch in Irpin, einem Vorort von Kiew: Oleksij Tschernyschow (v.l.n.r. ), der Sondergesandte des ukrainischen Prasidenten Selenskyj fur eine EU-Beitrittsperspektive, geht mit Emmanuel Macron, Olaf Scholz und Mario Draghi an zerstorten Gebauden vorbei. In Irpin verurteilte Scholz die >>Brutalitat<< des russischen Angriffskriegs. Nach dem Abzug russischer Truppen und der Ruckeroberung durch die Ukraine waren in Irpin die Leichen zahlreicher Zivilisten gefunden worden – nach Uberzeugung unabhangiger Beobachter Opfer der Graueltaten russischer Soldaten.
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Fur Mario Draghi ist Irpin nicht nur ein Ort der Zerstorung, sondern auch der Hoffnung. >>Vieles, von dem mir hier erzahlt wurde, drehte sich um die Zukunft und den Wiederaufbau<<, sagte er beim Besuch des Kiewer Vororts.
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Fototermin vor dem Prasidentenpalast. Scholz hatte noch vor Kurzem gesagt, er wurde nicht fur einen Fototermin nach Kiew reisen. Vielmehr wolle er dann >>ganz konkrete Dinge<< besprechen. Bei seinem Besuch sprach er sich schliesslich fur den Status der Ukraine als EU-Beitrittskandidat aus.
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Das Interesse am Besuch der Staats- und Regierungschefs war gross – die Besucher wurden von zahlreichen Medienvertretern begleitet. Wahrend ihres Aufenthalts in Kiew gab es zweimal Luftalarm in der Hauptstadt.
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Die Reise endet mit einer gemeinsamen Pressekonferenz. Dabei forderte Scholz den EU-Beitrittsstatus fur die Ukraine und Moldau. >>Die Ukraine gehort zur europaischen Familie<<, sagte der Kanzler. Auch Macron und Draghi sprachen sich dafur aus. Scholz sicherte der Ukraine ausserdem weitere Waffenlieferungen zu – blieb dabei aber gewohnt unkonkret.












