Guten Abend, die drei Fragezeichen heute:
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Krieg: Wie reagiert der Westen auf die Gräueltaten von Putins Soldaten?
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Corona: Wer trägt Maske, auch wenn man es nicht muss?
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Psychologie: Was hilft gegen Nachrichtenfrust?
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1. Putin muss weg
Die Gräueltaten russischer Soldaten in Butscha bei Kiew haben unter deutschen Politikern heute große Empörung und Entsetzen ausgelöst. Einerseits. Andererseits hat Deutschland auch heute wieder zwischen 50 und 100 Millionen Euro in Richtung Wladimir Putin überwiesen, damit er uns mit Öl, Gas und Kohle beliefert. Ja, Putins Soldaten vergewaltigen, foltern und morden auch mit meinem und Ihrem Geld. Das ist eine traurige Wahrheit, die zu ertragen mit jedem Tag schwieriger wird.
Mein Kollege Mathieu von Rohr schreibt: »Es ist jetzt höchste Zeit, dass in Deutschland auch jene aufwachen, die noch immer glauben, dieser Krieg sei nur ein vorübergehendes Ärgernis, nach dessen hoffentlich baldigem Ende man wieder zum Status quo ante übergehen könne. Eine Rückkehr zum Status quo ante wird es nicht geben, kann es nicht geben. Nicht mit Russland, nicht für Europa. Dieser Krieg hat einige Dinge auf dem Kontinent unwiderruflich verändert: Es ist jetzt endgültig klar, dass der Frieden in Europa nur gegen Russland verteidigt werden kann.«
Spitzenvertreter der Bundesregierung, von Kanzler Olaf Scholz bis Wirtschaftsminister Robert Habeck, haben in den vergangenen Tagen immer wieder erklärt, dass Deutschland es sich leider nicht leisten könne, von jetzt auf gleich auf russische Energielieferungen zu verzichten. Unsere Wirtschaft würde massiv leiden, der Preis sei zu hoch. Aus der Welt der Wirtschaftswissenschaften hingegen mehren sich die Stimmen jener, die das ökonomische Risiko eines Russland-Boykotts für vertretbar halten. Doch die Regierung stellt sich taub. Scholz kanzelte die Ökonomen letzte Woche ab: Es sei »unverantwortlich, irgendwelche Modelle zusammenzurechnen, die dann nicht funktionieren.«
So bleibt der Eindruck, Deutschland unterstütze die Ukraine nur halbherzig, halte sich Hintertüren offen, rechne heimlich mit einem Sieg Putins und richte sich dementsprechend aus. Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat der Bundesregierung heute vorgeworfen, sie verhindere weitere Sanktionen gegen Moskau. Dies sei aus den Protokollen von EU-Treffen ersichtlich. »Jeder, der die Mitschriften liest, wird wissen, dass Deutschland die größte Bremse ist, wenn es um entschiedenere Sanktionen geht«, so Morawiecki.
Mein Kollege Mathieu hält das für verheerend, er schreibt: »Es war schon nach 2014 falsch, Russland weiter Öl und Gas abzukaufen, und das ist es jetzt erst recht. Die Kriegsverbrechen in Butscha und anderswo müssen uns eine Mahnung sein: Dieser Krieg ist grauenvoll, er ist nah, und er betrifft uns direkt. Und es ist nicht nur moralisch geboten, darauf zu reagieren, es liegt auch in unserem eigenen Interesse, Putin zu stoppen.«
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Lesen Sie hier den ganzen Kommentar: Wir müssen den Frieden in Europa gegen Putin verteidigen
Und hier weitere Nachrichten und Hintergründe zum Krieg in der Ukraine:
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»Auf Putins Vorschlag einzugehen, käme einem Rückzug vom Schlachtfeld gleich«: Der Kreml will Europa weiter in Euro für Gas zahlen lassen, irgendwie aber auch in Rubel. Experte Maximilian Hess erklärt, was sich Putin von dem Kniff verspricht, wo Gefahren lauern – und wie viel der Rubel noch wert ist.
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»Ich weiß nicht, wie wir das überlebt haben«: US-Außenminister Blinken sprach von einem Kriegsverbrechen: Am 16. März wurde das Drama-Theater in Mariupol bombardiert. Hunderte Menschen hatten dort Schutz gesucht. Hier berichtet eine Augenzeugin.
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»Die Welt wird das als Genozid anerkennen«: Wolodymyr Selenskyj ist nach Butscha gereist. Russland habe in dem Kiewer Vorort Kriegsverbrechen begangen, sagte der Präsident der Ukraine. Dennoch will er weiter mit Moskau über Frieden verhandeln.
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Bachelet drängt auf Untersuchung zu Gräueltaten in Butscha: Uno-Kommissarin Michelle Bachelet ist wegen des Massakers in dem Kiewer Vorort Butscha bestürzt. Um »mögliche Kriegsverbrechen« aufzudecken, müssten nun Beweise gesichert werden. Es sei nötig, alle Leichen zu exhumieren.
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Lindner lehnt Gasembargo ab: Der Bundesfinanzminister spricht davon, alle wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland zu beenden – allerdings nicht sofort. Die Gasimporte seien kurzfristig nicht ersetzbar. Das würde Deutschland stärker treffen als Putin.
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Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine im News-Update
2. Die Maske ist weg
Gestern Abend war ich bei einem Konzert der britischen Band Sleaford Mods in der ausverkauften Berliner Columbiahalle: 3500 Menschen standen dicht gedrängt, es wurde gegrölt, gefeiert, gejubelt, halb volle Bierbecher flogen durch die Luft, und am Ende lagen sich alle verschwitzt in den Armen. Mund-Nasen-Schutz? Haha, guter Witz. Ich schätze, dass nicht einmal jeder Zehnte im Publikum noch eine Maske trug. Es war, als hätte es Corona nie gegeben.
Seit dem Wochenende sind die meisten Schutzbestimmungen weggefallen. Trotz einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 1400. In großen Teilen Deutschlands darf man jetzt auch wieder ohne Maske einkaufen gehen, wir ziehen blank, zum ersten Mal seit April 2020. Nur Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern halten vorerst an der Maskenpflicht fest.
Wie wird sich die Öffnung auf die Lage auswirken? Ist Corona fürs Erste vorbei? Oder sind wir Teil eines gefährlichen Menschenversuchs?
Lockerungskritikerinnen und -kritiker wie der Ärztefunktionär Frank Ulrich Montgomery sagen einen dramatischen Anstieg auch von schweren Erkrankungen voraus. Die Politik der Bundesregierung, bei der sich die FDP durchgesetzt habe, sei eine »Entscheidung gegen die Vernunft«. Andere verweisen darauf, dass die hohen Infektionszahlen längst nicht mehr zur Überlastung der Intensivstationen geführt hätten.
Eine tragische Rolle spielt der SPD-Politiker Karl Lauterbach, der als Gesundheitsminister jetzt viele Lockerungen verantwortet, vor denen er selbst am lautesten gewarnt hatte. Das koalitionsinterne Duell mit Justizminister Marco Buschmann von der FDP hat Lauterbach verloren. Selten, dass sich ein Politiker so hat verbiegen lassen. Doch Lauterbach war offenbar klar, dass das Team Vorsicht auch in der SPD in Auflösung begriffen ist. »Ich kenne den politischen Betrieb, ich bin seit 17 Jahren Berufspolitiker«, sagte er heute im Interview mit der dpa. »Und deshalb weiß ich, dass zum Wesen der Politik der Kompromiss gehört.«
Ich selbst habe mir vorgenommen, die Maske beim Einkaufen vorerst weiterzutragen. Der Aufwand erscheint mir gering zu sein, ein Nutzen ist immerhin gegeben. Beim Konzert gestern hatte ich allerdings keine Maske auf. Das war unvernünftig, ja, und ich habe heute ein etwas schlechtes Gewissen. Aber gestern war es ein herrliches Gefühl.
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Lesen Sie hier mehr: Maskenpflicht beim Einkaufen entfällt in großen Teilen Deutschlands
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Vulnerable Gruppen schlecht geschützt: Ethikrat rechnet mit Pandemiebekämpfung in Deutschland ab
3. So ertragen Sie die Nachrichten
Krieg, Corona, Inflation: Es gibt Menschen, die der »Tagesschau« ausweichen, weil sie die Flut an schlechten Nachrichten nicht ertragen. Das kann man weinerlich finden, doch tatsächlich kann das Abschalten der Gesundheit nutzen, wie die Psychologin Astrid Schütz meiner Kollegin Jule Lutteroth im Interview erklärt: »Wir helfen niemandem, wenn wir uns selbst überfordern, überlasten und von Mitgefühl so stark beeinträchtigt werden, dass wir selbst deprimiert werden«, sagt Schütz. »Damit machen wir uns letztendlich handlungsunfähig.« Man habe das in der Flüchtlingswelle 2015 erlebt und auch bei der Flutkatastrophe in einer Studie festgestellt: dass Menschen, die helfen, sich manchmal dabei übernehmen und dann frustriert seien, weil sie Erfolge oder auch nur Dankbarkeit erwarteten, die sie so nicht bekämen. Sie erreichten dann weniger, als wenn sie sich etwas schonen würden. Schütz sagt: »Wir alle brauchen Pausen der Entspannung.«
Warum blicken manche Menschen eher pessimistisch auf die Welt, während andere sich nicht so leicht herunterziehen lassen? Psychologin Schütz erklärt, dass es einerseits genetische Veranlagungen gibt, aber auch eine soziale, also veränderbare Prägung. In Vergleichsstudien mit Zwillingen kam heraus, dass Erfahrungen in der Kindheit und im späteren Leben maßgeblich darüber entscheiden, wie wir die Welt wahrnehmen. »Bei Optimismus liegt der genetische Anteil um die 25 Prozent«, sagt Schütz. »Mit anderen Worten: Ja, wir haben eine gewisse Veranlagung, dennoch gibt es viel Raum für Veränderung.«
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Lesen Sie hier das ganze Interview: »Wir helfen niemandem, wenn wir uns selbst überfordern«
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Was heute sonst noch wichtig ist
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Orbán erhält Rekordmehrheit: 53 Prozent der Stimmen bei der ungarischen Parlamentswahl gingen an die Partei von Viktor Orbán – die größte Zustimmung seit Ende des Kommunismus. Einer der ersten Gratulanten war Kremlchef Wladimir Putin.
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13 Schülerinnen vergewaltigt – Todesstrafe für Lehrer: Ein Berufungsgericht in Indonesien hat einen Lehrer zum Tode verurteilt. Der 36-Jährige hatte in einem islamischen Internat Schülerinnen vergewaltigt. Mehrere seiner Opfer wurden schwanger.
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Letzter Landwirt am Tagebau Garzweiler gibt auf: Die Äcker von Eckardt Heukamp wurden zum Symbol des Widerstands gegen die Braunkohle. Nun musste der Landwirt seinen Hof an den Energiekonzern RWE verkaufen. Nach Jahren der Konfrontation brauche er »eine Verschnaufpause«.
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Tesla-Chef Musk kauft milliardenschweres Twitter-Aktienpaket: Mit seinen Tweets sorgt der Tesla-Chef bei dem Kurznachrichtendienst Twitter regelmäßig für Schlagzeilen – nun wird er zum größten Twitter-Aktionär.
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Französische Winzer und Obstbauern bangen um die Ernte: Es war die kälteste Aprilnacht seit 1947 in Frankreich: Europa erlebt derzeit für diese Jahreszeit äußerst frische Temperaturen – die teils auch die Stromversorgung bedrohen. Es bleibt kühl, stürmisch und regnerisch.
Meine Lieblingsgeschichte heute: Fortschritt hurra!
Die Menschheit ist dem Untergang geweiht, die Klimakrise wird uns vernichten, am Ende geht alles den Bach runter? Falsch, sagt der Physiker David Deutsch aus Oxford und wagt eine ganz andere Prognose: Jedes Problem sei lösbar, der Fortschritt grenzenlos. Mit der Aufklärung im 18. Jahrhundert habe eine nie mehr endende Explosion des menschlichen Wissens begonnen. Unser Gehirn sei ein universeller Computer. Es gebe nichts, das sich mit unserer Gedankenkraft nicht erklären und zum Guten verändern ließe.
Rafaela von Bredow und Johann Grolle aus unserem Wissenschaftsressort haben Deutsch vor einigen Tagen getroffen und ein spannendes Interview mit ihm geführt. Deutsch nennt beispielhaft den Impfstoff gegen Covid-19: »Zu Beginn der Pandemie sagten die Leute: Bis wir einen Impfstoff haben, wird es viele Jahre dauern. Am Ende hat es nur Monate gebraucht. Und wenn es nicht all die Vorschriften und Richtlinien gegeben hätte, dann hätte der Impfstoff schon binnen Tagen bereitstehen können.«
Man muss nicht alle Thesen des Physikprofessors teilen. Doch sein stählerner Fortschrittsoptimismus hat meine Laune an diesem trüben Tag zumindest vorübergehend aufgehellt.
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Lesen Sie hier das ganze Interview: »Es gibt eine Wahrheit. Aber wir sind unfähig, sie zu erkennen«
Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen
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Wer die Finanzlücken der Krankenkassen stopfen soll: Den gesetzlichen Krankenversicherungen fehlen im nächsten Jahr 17 Milliarden Euro – und der Ampelkoalition ein Plan, woher das Geld kommen könnte. Läuft es auf höhere Beiträge hinaus?
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Herr Lies, haben Sie Ihre Heizung schon runtergedreht? »Wir werden bauen müssen, bevor die Genehmigung da ist«: Hier erklärt Olaf Lies, wie er nun im Eiltempo Flüssigerdgas-Terminals an der Küste bauen lassen will – und wem das Gas abgestellt wird, sollte es doch nicht reichen.
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»Ein kolossaler Fehler der EU-Kommission«: Viktor Orbán gewinnt die Wahl in Ungarn, nun befürchtet EU-Parlamentsvize Katarina Barley einen weiteren Verfall der Demokratie in Europa. Die SPD-Politikerin nimmt Kommissionschefin von der Leyen in die Pflicht.
Was heute weniger wichtig ist
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Do you really want to hurt me? Boy George, 60, Sänger der Band Culture Club, wird von seinem ehemaligen Schlagzeuger Jon Moss verklagt. Dieser wirft Boy George vor, ihn um Einnahmen betrogen zu haben. 2018 hatten die beiden noch zusammen das Album »Life« veröffentlicht, doch bei der anschließenden Tournee war Moss nicht mehr dabei. Nun stellte dieser vor einem Londoner Zivilgericht dar, wie er im September 2018 nach 37 Jahren aus der Band rausgeworfen worden sei. Moss und Boy George waren zeitweise ein Liebespaar, Boy George nannte die Beziehung »eine der größten ungeklärten Romanzen des Jahrhunderts«.
Tippfehler des Tages, inzwischen korrigiert: »›Wir raten Ihnen dringend davon ab, auf Reisen zu gehen, oder – sofern Sie bereits unterwegs sind – dazu, nach anderen Reisemöglichkeiten zu suchen‹«, hieß es auf der Website von des Betreibers.«
Cartoon des Tages: Probleme beim Wenden

Foto: Thomas Plaßmann
Und heute Abend?
Der Pianist Jon Batiste ist gestern Abend mit fünf Grammys ausgezeichnet worden, darunter auch mit dem Preis für das beste Album. Es heißt »We are« und läuft in Dauerschleife auf meinem Computer, während ich diese Abendlage schreibe. In den USA ist Batiste als Bandleader in der Late-Night-Talkshow von Stephen Colbert bekannt geworden. Nebenbei veröffentlichte er hochgelobte Jazzplatten oder schrieb Stücke für den oscarprämierten Animationsfilm »Soul«. Auf »We are« brachte er nun die verschiedenen Stilrichtungen schwarzer Popmusik zusammen, R’n’B, Funk, Blues, Soul, Hip-Hop, Gospel, Afrobeat. Einige Songs klingen nach Ray Charles, andere nach Otis Redding, Prince, Earth, Wind & Fire. Und die Single »Freedom«, für die Batiste zusätzlich mit dem Grammy für das beste Musikvideo ausgezeichnet wurde, hätte auch gut auf »Songs In The Key Of Life« von Stevie Wonder gepasst. Hier können Sie sich das Video ansehen.
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Alexander Neubacher
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