Das im Juli 2026 in Italien von Armando Curcio Editore veröffentlichte Buch „Das neue Reich des Bösen: Ein Bündnis der Extremisten“ (Il nuovo impero del male. Alleanza tra estremisti) ist das erste Werk von Alessandro Bertoldi, dem Geschäftsführer des Milton Friedman Institute und Berater, Analysten und Kommentator, der sich von liberal-libertärem Gedankengut inspirieren lässt. Es handelt sich weder um einen akademischen Aufsatz noch um eine ideologische Streitschrift, sondern vielmehr um eine dokumentierte Reise durch die wichtigsten geopolitischen Krisen der letzten Jahre, basierend auf Analysen, Dokumenten und vor allem auf direkten Gesprächen mit führenden Persönlichkeiten.
Der Titel ist eine bewusste Anspielung auf Ronald Reagans berühmte Beschreibung der Sowjetunion. Bertoldi argumentiert, dass heute ein neues „Reich des Bösen“ existiert – nicht mehr monolithisch, sondern vernetzt: eine faktische Allianz zwischen autoritären Regimen, islamistischen Bewegungen und verschiedenen Strömungen des Linksextremismus, die, obwohl sie ursprünglich …









