Ein neuer Bericht mit dem Titel „Die versteckten Kosten der EU-Regulierung: Warum die Ausgestaltung der Politik für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionen entscheidend ist“, der am 14. September veröffentlicht wurde, schätzt, dass EU-Regulierungen das BIP zwischen 2026 und 2030 um 159 Milliarden Euro pro Jahr reduzieren und 419.000 Arbeitsplätze gefährden könnten.
Der vom European Policy Innovation Council (EPIC) herausgegebene Bericht untersucht die „versteckten“ Kosten europäischer Politiken. Dazu gehören nicht nur bürokratische Hürden, sondern auch regulatorische Unsicherheit, schlecht geplante Übergänge und sich überschneidende Verpflichtungen. Dem Bericht zufolge können diese Faktoren Investitionen verlangsamen, Innovationen hemmen und letztlich die angestrebten Ziele der Politik untergraben.
Europa riskiert erhebliche wirtschaftliche Kosten, wenn eine neue Generation von EU-Regulierungen verabschiedet wird.










